
Warum Ihre KI-Agenten die Pilotphase nicht verlassen
Für die Studie hat Lünendonk & Hossenfelder 180 CIOs, IT-Bereichsleiter und Fachbereichsverantwortliche im deutschsprachigen Raum befragt. Das Ergebnis zeigt ungeschminkt, wo die Praxis heute wirklich steht – und beantwortet die Fragen, die derzeit auf jeder IT-Agenda stehen:
- Ersetzen KI-Agenten künftig ERP- und CRM-Systeme – oder steuern sie diese nur? Was Entscheider für ihre gewachsene Systemlandschaft erwarten.
- Warum bleiben so viele Agenten-Projekte in der Pilotphase stecken – und woran scheitert der Sprung in den Regelbetrieb konkret?
- Wie viel Autonomie bekommt ein Agent? Wie Unternehmen Entscheidungsspielräume nach Prozessrisiko kalibrieren.
- Warum Legacy-Systeme durch KI-Agenten vom Bremsklotz zur Chance werden.
- Welche Risiken Unternehmen wirklich umtreiben – von Shadow AI bis zur Abhängigkeit von einzelnen KI-Anbietern.
Ihr Bonus: Fachbeitrag „Die Renaissance der Individualisierung"
In seinem beigefügten Fachbeitrag zeigt Alfred Grünert (Global AI-Lead bei COSMO CONSULT), warum maßgeschneiderte Prozesslösungen dank neuer Schnittstellen-Standards wie dem Model Context Protocol (MCP) ihren Schrecken für IT-Budgets verlieren – und warum 60 bis 80 Prozent des Aufwands in Agentic-AI-Projekten auf die Vorbereitung des Datenfundaments entfallen. Mit drei Praxisbeispielen direkt aus der Beratung: vom Außendienst im Lebensmittel-Einzelhandel über die Schadensdokumentation bei Versicherungen bis zur Servicetechniker-Unterstützung im Maschinen- und Anlagenbau.
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