
Es ist ziemlich klar, dass unsere Großeltern noch vollkommen anders „zur Arbeit gegangen“ sind, als wir das heute tun. Doch inzwischen müssen wir nicht mehr Jahrzehnte zurückblicken, um festzustellen: Die Arbeitswelt hat sich tiefgreifend gewandelt. Und dieser Wandlungsprozess ist noch nicht zu Ende – im Gegenteil: Wir befinden uns mittendrin. Aber was genau ändert sich eigentlich und warum?
Willkommen in der Zukunft
Modernes Arbeiten ist nicht an einen bestimmten Ort gebunden. Vor allem für die Zusammenarbeit mit Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden gilt: Es spielt es keine Rolle mehr, wo sich die einzelnen Akteure tatsächlich aufhalten. Man kann sich jederzeit virtuell treffen, wichtige Infos austauschen und Wissen miteinander teilen. Das allein wäre noch vor 20 Jahren Science-Fiction gewesen. Aber zum modernen Arbeiten gehört noch viel mehr.
Alles ganz normal
Hier kommt ein Begriff ins Spiel, der in den letzten Jahren viel benutzt und manchmal vielleicht auch etwas überstrapaziert wurde: die Digitalisierung. Digitale Technologien gehören natürlich längst zu unserem Alltag. Jeder hat im wörtlichen Sinn mit seinem Smartphone die ganze Welt in der Tasche. Online-Einkaufen, Navigationssysteme, autonome Staubsauger – alles inzwischen ganz normal. Und was in unserem privaten Leben selbstverständlich ist, wird auch zunehmend in unserem Arbeitsalltag zum Normalfall.
Der Supercomputer auf Ihrem Schoß
Wenn man will, kann man auch von einer revolutionären Entwicklung sprechen. Und die ist vor allem der technologischen Revolution zu verdanken, die sich hinter den Kulissen abspielt. Was vor wenigen Jahren noch ein Supercomputer war, steckt heute in jedem handelsüblichen PC oder Laptop. Mit diesen Technologien sind Arbeitswerkzeuge möglich geworden, die uns nicht nur Routinetätigkeiten abnehmen, sondern die uns wie echte menschliche Assistenten auch dabei helfen, bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen.
Software – und was noch?
Einer der Hauptakteure dieser neuen Arbeitswelt ist zugleich der größte Softwarehersteller weltweit: Microsoft. Mit Teams, SharePoint, Office und den Dynamics 365-Unternehmenslösungen findet man bei Microsoft alles, was einen modernen digitalen Arbeitsplatz ausmacht. Microsoft ist aber deutlich mehr als nur ein Lieferant von Software-Tools – und dieses „Mehr“ ist entscheidend. Denn es geht nicht nur darum, dass es die Lösungen gibt. Man muss auch die Hürden für ihren Einsatz möglichst niedrig halten.
Hightech für alle
An dieser Stelle kommt eine weitere Revolution ins Spiel, die Microsoft-Chef Satya Nadella die „Demokratisierung digitaler Technologien“ nennt. Was er damit meint, sind Cloud-basierte Systeme, die es jedem Unternehmen – egal ob groß oder klein – ermöglichen, moderne digitale Technologien zu nutzen. Lösungen aus der Cloud kann sich jeder leisten und nach den eigenen Bedürfnissen zusammenstellen, sie funktionieren überall, man ist immer auf dem neuesten Stand. Und man muss selbst kein IT-Spezialist sein, um davon zu profitieren.
Fazit
Die Cloud ist der technologische Dreh- und Angelpunkt der neuen Arbeitswelt. Aber Technologie ist nur das Tor in diese Welt. Hindurchgehen müssen die beteiligten Menschen. Um sie geht es nämlich – um den Spaß an der Arbeit, um ein inspirierendes und kreatives Miteinander. Dazu gehören natürlich auch organisatorische und vor allem kulturelle Aspekte. Was es dabei zu beachten gibt und welche Fehler man unbedingt vermeiden sollte – das lesen Sie in den nächsten Blogs zum Thema. Achten Sie einfach auf das Label „New Normal“.
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